Klein.Laut.Folgen
Mittwoch, 5. September 2012
Eine Runde Tränen bitte ...
... http://soundcloud.com/moderat_live/moderat-live-at-electric

is ditt schön ey!

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Orgeltrack zum Feierabend ...
... da lässt der Berliner Nico Stojan aber ma konsequent einen gucken:

http://soundcloud.com/nicostojan/nico-stojan-organ-whai

Orgeln all over, dazu ne grundsätzlich positive Grundstimmung - ich vermute der funktioniert sehr gut!

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Hermann Hesse "Stufen"
Zeilen mit viel Licht, Freiheit und ein JA zum Leben:

Stufen

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden...
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

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Von Elefantenhorden und Nieselregen ...
... davon erzähle ich am liebsten Geschichten - die Mischung machts ja bekanntlich =)

"Es war einmal ... ... es war einmal eine kleine saubere und mehr oder weniger aufgeräumte Wohnung in Babelsbergien.
Diese wurde lange Zeit von einer ebenso kleinen Schwente bewohnt, mit kurzen und viel zu dünnen Haaren, so konnte sie die Wohnung wenigstens nicht vollhaaren wie manch andere Tiere; manchmal bekam sie Besuch von ihren Freunden oder dem Schwentenmann, aber prinzipiell war sie mit ihrer kleinen Wohnung auch gern mal allein.
An einem schönen Sommerabend trug es sich zu, dass punkt Sieben am Abend eine Horde weiblicher Elefanten (sagt man dann Elefantinnen? Ach nee - KÜHE, ne) - um genau zu sein wiederum sieben Stück an der Zahl - an der Haustür der kleinen sauberen Schwentenwohnung klingelten. Sie begründeten diesen Überfall damit, dass sie liebend gern in die schwentische Wohnung einziehen wollen würden. Die Schwente dachte sich: na, alle man passt ihr hier aber nich auf Dauer rein und gab zu verstehen, dass maximal ein Elefant die Wohnung bewohnen dürfe. Die Sätze kamen der Schwente dabei relativ schwer über die Lippen, schließlich mochte sie die Wohnung mit ihrem schönen Dielenboden und den liebevoll gestalteten Chaosecken. Allerdings hatte die Schwente eine neue Wohnung in Aussicht - sogar gemeinsam mit ihrem Schwentenmann, sodass sie sich wohl oder übel mit den Elefanten auseinandersetzen musste. Sie trieb die Herde einmal komplett durch alle Ecken, man konnte sich kaum noch um sich selbst drehen soviel Platz nahmen sie ein. Dazu tröteten sie noch unbeschreiblich laut, hinterließen eine Menge Dreck und Sand - unmöglich dieses Benehmen - wie Elefanten im Porzellanladen ey. Die kleine Schwente konnte es sich nicht verkneifen zwischendurch ordentlich ihre Haare zu raufen und mit verkniffenem Lächeln war sie froh nach gefühlten zwei Stunden die Elefanten gen Ausgangstür zu verweisen. Puhhh dachte sich die Schwente - ersteinmal geschafft. Ersteinmal? fragt ihr euch. Jupp, ersteinmal, denn heute Abend geht das Spiel von vorn los - mal sehen welche Art von Tieren sich heute in der Schwentenwohnung zusammenfinden wird..."

Dazu passend weil so wunderbar verspielt, lustig und fröhlich angelegt - ein zauberhafter Remix der lieben Bebetta aka. Anika - eine meiner liebsten DJ-Ladies, weil immer viel mit Meldodien, viel mit Herz - dazu ein krass kreativer Kopf und einem leichten Hang zu tollen Basslinien.

http://soundcloud.com/bebetta/rich-vom-dorf-everything-is-much-nicer-at-the-weekend

Nun zum zweiten Teil des Beitrags - dem Nieselregen:
gerade eben - es wird Herbst - hmmm und um den so richtig greifbar machen zu können schickt der Himmel gaaaaanz kleine, zerschlissene, versprühte Tropfen. Alle Menschen auf der Straße - Kopf runter, Regenschirm raus, böse Miene aufziehen nicht zu vergessen! Ich - Kapuze runter, Gesicht gen Himmel, tief Einatmen - Regen riecht, sag ich doch. Augen zu, Augen wieder auf - gefühlte Milliarden Tropfen auf meiner Brille. Krass wie unterschiedlich groß doch Regentropfen sein können.

Um bei Bebetta zu bleiben - hier noch eines ihres letzten Sets - mal deep, mal straight, immer tanz- und fühlbar.
Dazu der Titel der zu den Regentropfen passt: "Beauty in little things":

http://soundcloud.com/bebetta/bebetta-beauty-in-little-things

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Dienstag, 4. September 2012
Set der Woche? Jefunden ..
... n Haufen Gänsehautmomente schon in den ersten 20 Minuten. Also ohne Probleme als Set der Woche einzuordnen:

Damen und Herren - Max Cooper - teilweise releaste Sachen teilweise nich - aber wunderschön!

http://soundcloud.com/max-cooper/max-cooper-live-transitions

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Du bist Du ...
... kurzer Nachtrag weil gelungen (eventuell hätte man den Background in melodisch-intonativer Hinsicht noch ein wenig optimieren können, aber so oder so juuut!) - mal wieder ein Beitrag zu Philipp Poisel meets elektronische Musik. Nicht jedermanns Sache, aber in der richtigen Stimmung wirklich schön - so schmachtend und träumerisch halt =)

"Du" by FABU :

http://soundcloud.com/fabu/fabu-du

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Wochenend und Sonnenschein, und dann ...
... mit dir im Wald allein, mehr brauch ich nicht zum glücklich sein, Wochenend und Sonnenschein.

Rückschau Nr. 1 - eine Woche ohne Facebook:

Yeah, wie jut ey. Beste Entscheidung seit langem, so komisch et sich anhört - ich fühl mich befreit! Sicher - der Herz zu Herz Austausch fehlt, aber datt wird anderweitig umgesetzt. In jedem Fall - Gold wert! Ein Leben ohne social Network lebt sich entspannter!

Rückschau Nr. 2 - ein wunderbares Wochenende:

mit Sonne, und Liebe, und Geburtstag, und liebsten Menschen, und Musik, und Tanzen, und nem Mietvertrag.

Rückschau Nr. 3 - Rückfahrt:

Eine Entscheidung, her und hin und hin und her, dann doch getroffen. Eine Autofahrt - zwei Stunden - ohne Musik (das Autoradio macht Batterien leer); seit langem mal wieder. Aber schön und bewusst und wunderbare Abendsonne - ich liebe den Spätsommer - mal im Spiegel mal von der Seite mal von vorn blendend, aber wunderbar. Dazu der Geruch von frisch gemähtem Gras, frischem Mais, herbstlichem Nebel - ähh moment, wie riecht Nebel? Irgendwie wird er schon riechen, und wenn nich, dann halt nur in meiner Vorstellung.

Bis ich heut zum Hören eines Sets komme jibbet den passenden Track zu der gestrigen Autofahrt:

Patty Kays "Spätsommerliebe" - fängt deep und melodisch die eben beschriebenen Gedanken vollkommen ein. Ganz unaufgeregt und mitten ins Herz:

http://soundcloud.com/pattykay/patty-kay-spaetsommerliebe

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Freitag, 31. August 2012
Querflötenjeplänkel in wunderschön!
http://soundcloud.com/fluttert/bakermat-zomer-original-mix

diesem Link folgend wird man eingefangen von flächen die begeistern und einem querflöten-saxophon-input, der einem mehr als ein Lächeln auf die Lippen zaubert!

PS: Menschen machen Angst. Manchmal. Musik hilft gegen Angst.

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Auf und Ab ... mit lächeln und so.
Wattn Freitag-Morgen,

mit Regen im Ohr aufwachen und damit ein plausibler Grund kreiert nicht joggen gehen (zu müssen) ...

1. Aktion: Teller fällt - viele Scherben; 2. Aktion: Weinglas kippt - das letzte von vieren dahin; 3. Aktion: Marmeladenglas zerplatzt - super wegzumachen ... immer wieder mit einem Lächeln vor Augen halten - "Scherben bringen Glück junge Dame"

Voll bepackt mit tollen Sachen auf dem Weg ins Wochenende - Auto starten - es passiert, drei mal darf geraten werden NICHTS ... tot. Ich werde es verkaufen ... Kurzer aber heftiger Anflug von Wut, zulassen, genießen, danach wieder Lächeln. Mehrmals.

"Oh Baby, Baby du bist so schön scheiße wenn du nicht da bist, denk ich an dich oder auch nicht, das kannst du ja nicht kontrolliern. Bist als Mensch echt groß und doch so klein, das ist famos. Wie gern streichel ich dir ohne viel bla bla durchs viel zu kurze, dünne Haar. Oh Baby Baby, ohne dich in meinem Leben würd ich mich täglich übergeben."

Dauerlächeln.

Dazu Musikcheck zum Ende der Woche:

Heute gleich zwei Vocalperlen - einmal, wiederum von Herrn David Keller ein "Kleiner Diamant" - eingängige Melodie, schöne Breaks

http://soundcloud.com/mono-music/david-keller-little-diamond-1

Daneben - ähnlicher Stil - aber doch anders weil kleinschrittiger und eindeutig verspielter ein Felix Tollkühn Remix. Der junge Mann überzeugte mich face to face als auch mit "Rainy Friday" - auch im Duett als Romeo Foxtrott immer mal für ein schönes Stück Musik gut

http://soundcloud.com/felixtollkuehn/agnes-obel-brother-sparrow

Lächeln und sitzend tanzen.

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