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Mittwoch, 27. Februar 2013
Irgendwie ...
kleinlautfolgen, 11:02h
... is et manchmal komisch. "Is et" meint ja wiederum ich bin manchmal komisch. Da freut man sich stundenlang auf ein Telefonat, um dann relativ wortkarg zuzuhören; sich irgendwie für den Alltag des gegenübers begeistern zu können zugleich aber auch sehnsüchtig feststellen, dass alles weiter läuft. Auch ohne mich. Datt is ja auch völlig klar - muss ja auch so sein. Hm, trotzdem krabbelt ein Schauer über den Rücken, macht mir Gänsehaut - ich sage selbst zu mir, bleibt doch entspannt, freue dich mit, erzähl auch von deinen Erlebnissen, wenn du nicht sprichst kann der Mensch am anderen Ende der Leitung auch nur spekulieren, vor allem wo du selbst nicht einmal weißt, was dich gerade beschäftigt. Nun gut, ich muntere mich auf - lebe meinen Tag, mit allem was dazu gehört. Am liebsten hätt ich's gerade ruhig und warm - positive Affirmation - let's go.
Immer nur diesen einen Moment: https://soundcloud.com/patrick-talmann/trummer-scholz-floyd-patrick ... link (0 Kommentare) ... comment Dienstag, 26. Februar 2013
Sympatischer ...
kleinlautfolgen, 16:16h
... Nachtrag.
Noch ein vocallastiges House-Set mit einer entspannten Grundstimmung. SchNee - mittlerweile mit ihren ersten Gig's am Start - begeistert immer wieder mit der lieblichen Trackauswahl: https://soundcloud.com/mixfeedru/schnee-mixfeed-suitor Ich bin Gönner von Herzen und freue mich sie das erste Mal live erleben zu dürfen. ... link (0 Kommentare) ... comment Tränen am Morgen ...
kleinlautfolgen, 12:13h
... lassen Kummer und Sorgen klein werden und befreien. Puuuh, wie man durch ein paar SMS und ne Mailbox-Nachricht das Gleichgewicht kurzzeitig verlieren kann ist schon krass. Aber auch gut so, reagieren ohne sich vollständig überwältigen zu lassen. Eine Silberhochzeitsfeier, die so viel verborgenes Leid in sich trägt - dazwischen ich - immer mit der Gefahr verbunden Mitgefühl mit Mitleid zu verwechseln. Unwohlsein kommt auf, ich stehe relativ angespannt auf und brauche ein paar Momente der Reibung um zu mir zu kommen und zu merken, wie sehr mich Grenzen und Erwartungshaltungen gerade gebunden haben, an mir kratzen und mich herausfordern.
Zum Glück gibt es in diesen Momenten Menschen, die reizende Nachdenkpunkte setzen, mein Verhalten einordnen und es schaffen mich zu erden. Eigentlich schaffen nicht sie es, sondern ich ganz allein - aber es braucht häufig mal eine Art von Spiegeln, die es grundsätzlich einfacher werden lässt. So, nun ab in den Tag - begleitet wird dieser vom neuesten 1-live-Mix von Solomun; vocallastig, entspanntes Grundtempo, mit Melodie und bissel pop-elektro-einschlag... sonst nich so unbedingt mein Ding, aber wie war das mit den Grenzen? https://soundcloud.com/medellinstyle/solomun-1live-rocker-24-02 ... link (0 Kommentare) ... comment Montag, 25. Februar 2013
Review von ...
kleinlautfolgen, 16:44h
... Schnee und 6-Bett-Zimmern, Achtsamkeit im Urlaub, der Sehnsucht nach dem einzig wahren zu Hause und anderen Herrlichkeiten.
Es beginnt mit dem Fazit - ich habe es ab und an vermisst nicht zu bloggen. Stattdessen habe ich Notizen verfasst, beim Lesen von Büchern, in Gedanken oder in meinem Logbuch - alle haben denselben Zweck erfüllt: ich wollte mir in diesem Moment meiner selbst bewusst sein. Ich bin stolz auf die Momente in denen ich dieses Bedürfnis zuordnen konnte, es wahrgenommen habe - nicht durchrauschen, nicht funktionieren sondern leben. Es geht weiter mit dem Fazit - Zweisamkeit in einem 6-Bett-Zimmer ist schwer, aber nicht unmöglich - eigentlich nur anders - herausfordernd, eben weil man nicht allein ist, deshalb immer auch ein Stück weit (wiederum) anders funktioniert. Flüstergespräche sind notwendig und haben es leicht gemacht angespannte Situationen zu entspannen. Dazu Bekanntschaften mit teilweise sehr spannenden Menschen; wunderbar erfrischend auf der einen Seite, nachdenklich stimmend auf der anderen. Und da tippelt der Rückblick dahin - mit meinen Gedanken bin ich gerade nicht wirklich bei der Sache, habe heut schon berichtet und deshalb würde ich nun fortwährend meine Geschichten verfestigen, nicht der Sinn der Sache. Ich freue mich auf mein zu Hause - aufs Schwentenheim. Nicht nur wegen dem Mann, noch mehr wegen dem Gefühl - Home is where your heart is - oder wie war dieser selten verwendete Spruch? Bis dahin gebe ich dem jetzt eine Chance, freue mich auf einen guten Film am Abend, einen feinen Einkauf im Bio-Laden (immense Vorfreude nach einer mehr als überbordenden Menge an Kohlenhydraten in den vergangenen Tagen), das Entspannungstraining und meine ersten Yoga-Versuche. Passend zu diesem etwas durcheinander anmutenden Beitrag habe ich mich heute für Robag entschieden: https://soundcloud.com/robag_fm/moppa-noel-poddof PS: nach dem Durchschauen seiner (R.W.) Sommer-Dates dann auch gleich mal 2 Think-Open-Air-Tickets erworben; den jungen Mann muss man sich mindestens einmal im Jahr geben. So. ... link (0 Kommentare) ... comment ... older stories
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