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Montag, 5. November 2012
Manchmal da bin ich ...
kleinlautfolgen, 10:44h
... von aufrichtiger Dankbarkeit für die Menschen in meinem Leben, an und mit denen ich mich immer wieder neu zurechtruckeln kann in meiner Haut, in meinem Geist, in meiner Seele. Danke.
... froh immer wieder neu zu verstehen, dass ich niemandem und schon gar nicht mir etwas beweisen muss. Alles ist gut, denn es ist mein Weg. Richtungen und die Umdrehungen, die ich auf diesem einschlage und vollziehe, sind meine - selbstbestimmt und eigenverantwortlich. Das fühlt sich gut an. Nimm "es" an, verändere "es" oder lasse "es" hinter Dir. Immer so wie es sich gut anfühlt, denn Gedanken machen Gefühle. Gefühlvolle Musik: Die wunderbare Feist im Remix von Lexer: "little bird..." http://soundcloud.com/lexer/little-bird-lexer-remix ... link (0 Kommentare) ... comment Freitag, 2. November 2012
Einmal Durchatmen und zurück ...
kleinlautfolgen, 17:46h
... lange Tage, vollgepackt mit Informationen, Stimmungen, Feedback, Menschen, Eindrücken. Ich finde ja immer sowas zerrt enorm. Komisch früher war jeder Tag so - nach bewusster Entschleunigung bin ich jedes Mal überrascht wie das so geht, gehen konnte - irgendwann mal war. Nicht lang her - aufreibend, irgendwie Angst einflößend. Brrr.
... und dann ist es wieder da, dieses Gefühl des Drucks, des Funktionierens, Distanz gewinnen gelingt nicht oder nur momentweise. Ich fühle die Sehnsucht nach einem Mechanismus, einem Werkzeug, dass mich atmen lässt. Zwischenzeitlich Highlights - "Studenten kommen zum Straf-Schreddern" - Oh yeah, das wäre ein Spaß. Allerdings sind se hierfür viel zu nett. Ich mag die Truppe und die Mäuse. ... arkane Wissensbestände hier und dort. Mal rausplatzen und regelrechtes Überfluten, mal arge Zurückhaltung und das "weg sein" spüren lassen - zumindest aus meiner Perspektive. Wahrscheinlich wirkt es anders herum genauso. ... heute arge Lust auf alleinigen Spaziergang - doof wenn man sich einquartiert hat. Vielleicht ein schönes Essen, so ganz spontan beim Lieblingsitaliener in der zweiten Heimat. Der Wunsch mich auf mich konzentrieren zu können - ich könnte es, würde ich mich nicht so sehr vom außen ablenken und beeinflussen lassen. Gedanklich, emotional.. wie auch immer. ... Reha. Gut hat es sich angefühlt - ich freue mich schon heute auf nächste Woche. Da gibt es Menschenkinder die sind sehr nah - einfach so. Gut. ... das Durchatmen lüftet keine Gedanken stelle ich grad fest - Wirr Warr. Zeit für einen Musikhinweis - konsequent: Hab nicht viel gehört außer das hier: Tale of us is in da House, mit Stimme und Vocals, mal deep mal melodisch, in jedem Fall hörenswert so finde ich: http://soundcloud.com/mixfeed/tale-of-us-romy-s-podcast-26 Flucht? Niemals. "Nec aspera terrent" ... link (0 Kommentare) ... comment Mittwoch, 31. Oktober 2012
Die Angst vor Schubladen und andere Kolibris ...
kleinlautfolgen, 09:31h
... beschäftigen mich schon ein paar Tage. Hm beschäftigen wäre vielleicht übertrieben aber irgendwie werd ich beide Themen als gedankliche Spuk-Geister nicht los.
... Schubladen gesellschaftlich normativer oder individuell-persönlicher Natur sind wirklich schwierig. Ich mag nicht gern in Schubladen stecken bzw. gesteckt werden. Gesichtsausdrücke, Körperhaltung, Sätze - alles unterliegt der Interpretation meines Gegenübers ohne das ich irgendwelchen Einfluss nehmen kann. Egal welche Intention und ob überhaupt eine "dieser Absichten" hinter meiner Kommunikation verborgen ist, ist völlig irrelevant. Hilfe. ... Ihr Leben lang sind verschiedene Menschen damit beschäftigt, sich den Schubladen zu entziehen oder gegen sie anzukämpfen. Ein kraftraubendes Unterfangen, ohne Chance auf Veränderung. Mit Sicherheit. Vielmehr ist es doch wichtig zu reflektieren woher die Schubladen kommen, wie sie entstehen - liegt der Ursprung dieser gedanklichen Konstrukte bei einem selbst oder doch beim Gegenüber? Hm - schwere Kiste. ... Schubladen - annehmen, akzeptieren dass sie da sind - nicht weg gehen, unbegründet aber konstant. Ok. ... Daneben noch andere Kolibris. Schach spielen macht Spaß - ist aber aufreibend wenn man immer verliert und noch nicht so richtig Plan hat und feststellt, dass man keine aber wirklich keine Strategie an den Tag legen kann. Jedes Spiel ist anders, anders schwer, anders angelegt - Leben. ... seit Montag ist der junge Mann in der Reha. Ich sollte ihm Zeit geben, viel geduldiger mit ihm sein - nicht mit seinem körperlichen Zustand sondern mit seinem geistigen. Alles braucht Zeit, wahrscheinlich ist meine eigene Angst am größten- die Angst davor wieder in alte "Kümmer"-Muster zu fallen. Aber zum Glück und überhaupt habe ich das ja selbst in der Hand - da sein ohne sich völlig hinzugeben. Das klingt doch nach nem guten Mittelweg. ... Urlaub zu Hause. Schwer. Fast unmöglich völlig abzuschalten. Komischerweise macht man auch keine Bilder. Trotzdem schön, entspannen selbst gemacht. Heute blauer Himmel, Feiertag, klare Luft - ich habe Lust auf raus. Vielleicht noch ein wenig Schreibtischn. ... Heute anstatt Musik mal ein Buchtipp: Gestern Abend fast in Gänze verschlungen - Reinhold Kusche mit "Klara's langer Reise". Ganz viel Leben und Weisheit in einen Roman gepackt - berührt und bestärkt! http://www.amazon.de/Kusche-R-Klaras-lange-Reise/dp/3940609226 ... link (0 Kommentare) ... comment ... older stories
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Letzte Aktualisierung: 2021.06.01, 13:25 status
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