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Dienstag, 16. Oktober 2012
Oh, draußen ist ...
kleinlautfolgen, 12:51h
... tatsächlich sehr sehr schönes Herbstwetter. Als ich gerade eben dem Mann den Akku-Schrauber vor die Tür gebracht hab, haben sie mich gepackt diese Sonnenstrahlen-Schweine. Am liebsten warm einpacken, rauf aufs Radel und eine Runde durch die Stadt - sofort. Allerdings ist der Vormittag schon fast wieder vorbei und noch kein Haken auf der To-Do-Liste gemacht - na ja doch einer: ich habe Musik nachgehört - puuuh ziemlich viel was sich da so anstaut und gehört werden möchte. Die schönste Entdeckung dabei war das neue Set eines junges Mannes, den ich noch nicht persönlich aber vom Hören/Sagen kenne - legt klassisch mit Vinyl auf, immer eine scheene Trackauswahl - abseits vom Mainstream, für mich immer sehr viel Input dabei - JACKE.
Hier mit einem herbstlichen Set - das erste Drittel hab ich schon gehört und bin begeistert - zudem freue ich mich schon heute auf sein "Winter-Set" =) http://soundcloud.com/jacke/tma-1-white-leafs So - nun aber. Ordnung im Kopf schaffen - McDonald's ich mach dich platt. Punkt aus Ende ... link (0 Kommentare) ... comment Montag, 15. Oktober 2012
Ich trinke Ouzo ...
kleinlautfolgen, 17:08h
... und was machst Du so?
... . Zumindest am gestrigen Abend. Ich hatte tatsächlich und definitiv keine Ahnung davon, dass man in einem kleinstädtischen Griechen (jupp, die neue Heimat hat tatsächlich auch Verköstigungsmöglichkeit, man darf es kaum glauben) so derbe und konsequent abgefüllt wird. Sicherlich, mein letzter Besuch beim Griechen ist ob der Fleischlastigkeit schon länger her, aber so was ist mir trotzdem noch nicht untergekommen. Innerhalb von knappen zwei Stunden bekamen wir (7 Personen) 5 oder auch 6 Runden Ouzo gesponsert. Von den Anwesenden tranken 2 Personen nicht, eine Person weniger und 3 Personen dementsprechend u. a. auch die Reste. Hui, jui, jui - mein Kopf fühlte sich puderrot an - war er glücklicherweise nicht, trotzdem war das "mit Hackenstiefeln vom Stuhl aufstehen" eine "Grenzerfahrung". Nicht wirklich, aber gefühlte Momentaufnahme. ... im neuen Heim eher mal ein kleines Glas Wein. Es ist so umwerfend schön. Zweisamkeit, Zeit allein, der Blick aus dem Fenster - Wolken, Sterne, Sonnenstrahlen. Dazu immer gute Musik - so hab ich das gerne. Ich weiß nicht ob Glück fassbar ist, ich gebe mir größte Mühe es zumindest zu genießen - mhhhmmm. Wunderbar, deshalb heute zum Wochenbeginn ein Stück Herzmusik: Robag's Mix von Luna's Song - jawohl. http://www.youtube.com/watch?v=bQqsaYqa2yo PS: Es gab da eine Situation. Diese jene welche brachte mich mehr als derb aus der Fassung. Warum zum Henker ist es immer wieder so schmerzhaft die Worte der eigenen Mutter zu hören, die mich, die Situation und überhaupt alles in Schubladen stecken. Tag ein Tag aus kämpft das Unterbewusstsein mit diesem Rucksack - der innere Kritiker regt sich vermehrt und schimpft und meckert immer noch mit der 13-jährigen Schwente. Komisch, dass ich es eigentlich in der Großhirnrinde reflektiere, es präsent mache und täglich versuche zu handeln und die innere Ruhe zu bewahren - ganz unter dem Motto - ich kann das, ich mach das, denn ich bin ich - und trotzdem wenige Worte die Tränen in die Augen schießen lassen, mich in Rechtfertigungsdruck versetzen und die Kehle zuschnüren. Wahrscheinlich ist es ein lebenslanger Weg - aber gut, ich gehe ihn weiter - egal was kommt. ... link (0 Kommentare) ... comment Donnerstag, 11. Oktober 2012
Das letzte Mal ...
kleinlautfolgen, 14:03h
... mit dem Radel durch diese (!) Stadt Richtung Arbeit fahren. Den schönsten aller Tage habe ich mir hierfür ausgesucht - selbst hier hingen die Nebelwolken heut derbe tief, die Handschuhe sind schon verpackt, deshalb mussten die Finger der Kälte anderweitig trotzen, es tropfte überall herbstlich von Bäumen und Dächern - schön war die Tour. Nun im Schnelldurchlauf das Semester vorbereiten, ich freue mich auf die neuen Studis, das Thema und die kommenden Monate.
... mein Auto in dieser Straße ausparken. Es wird mir fehlen, nur ein wenig - aber trotzdem fehlen. Nicht das Ausparken aber die Stadt, die Menschen, das Flair. Ich weiß ja, dass es nur ein kurzer und kein vollständiger Abschied ist - ein wenig komisch fühlt es sich trotzdem an. ... "trotzdem" in diesem Zusammenhang benutzen. Ich freue mich nämlich auch sehr auf das neue zu Hause. Ein zu Hause in Zweisamkeit, mit respekt- und liebevollem Alltag, mit Nähe und punktueller Distanz. Heut ohne Musik. Ein Rechner ohne Boxen. ... link (1 Kommentar) ... comment ... older stories
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Letzte Aktualisierung: 2021.06.01, 13:25 status
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