Klein.Laut.Folgen
Mittwoch, 26. September 2012
Ich stelle gerade fest ...
..., dass die Sanddorn-Bienenhonig-Bonbons auf meinem Schreibtisch zu Ende gehen. Oh nein, das geht nun tatsächlich garnicht. Seit meinem selbstauferlegten Rauchabsentismus mag ich es noch mehr als vorher, beim "schreibtischn" etwas nebenbei zu konsumieren. Völlig ekelhaft unbewusst und nicht wertschätzend - das muss schließlich auch mal sein. Ab morgen werde ich diesbezüglich mal wieder zu Obst übergehen - ansonsten gehöre auch ich zu denen, die ordentlich zulegen nach der letzten Kippe. Nein, darauf habe ich keine Lust - und Kohlenhydrate stinken mindestens ebenso.

..., dass ich einen guten Weg gehe. Vorhin hatte ich noch das Gefühl melancholisch zu sein bzw. zu werden. Die allseits bekannten alten Muster schleichen sich punktuell immer wieder ein, zwingen dann zum verharren, zum in sich gehen, zum nachspüren. Dann die Erkenntnis, es ist gut so wie es ist. Keine Angst haben, keine Schuld empfinden - den Augenblick genießen, ob traurig oder fröhlich. So hab ich das gern - so hätt ich das gern - mal so mal so.

..., dass ich jetzt gerade gern Samstag-Nacht wiederholen möchte. Aber Augenblicke bleiben einmalig - einmalig einprägsam. Hm. Nähe.

..., dass ich heut gern Musik hören möchte. Oh ja zwei Sets sind gerade in der Wartschlange, einen Track darf und mag ich schon präsentieren. Herr Remix-Master und "immer-falsch-ausgesprochen-Werder" DJ Koze hat hier einen wirklich zauberhaften Remix produziert. Diesen gibt es bisher leider nur als Mitschnitt aber die Schönheit des Tracks bleibt trotz des ganzen Gelabers nicht verborgen:

http://soundcloud.com/pamparecords/herbert-you-saw-it-all-dj-koze

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Nur so ist es möglich zu erkennen, dass andere Menschen bedeutsam sind - und zwar ohne dabei an sein eigenes Wohlergehen zu denken. Jeder muss seinen Weg allein gehen - ohne anzudocken, anzuzapfen oder andere Menschen emotional zu missbrauchen. Dies gilt für die "Nehmer" als auch die "Geber"-Typen. Jawohl.

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Montag, 24. September 2012
Warum bin ich ...
... soooo unendlich müde? Liegts am Montag? Liegts am Wetter? Liegts an den jefühlten Emotionen? Wie immer - alles kann, nichts muss - sein. Jedenfalls könnte ich schlafen gehen, auf der Stelle und sofort! Oh ja! Eventuell und höchst wahrscheinlich mache ich das auch. Nicht gleich aber bald! Wiederum OH JA - wenn der Körper Schlaf verlangt, dann hat er ihn nötig, so ist das halt!

... immer noch berührt obwohl ich weiß wie et läuft? Es läuft meint dann "das Leben" - boar, ich mag es, trotz all den auch schmerzhaften Situationen. Nach eben diesen fühlt man sich grundsätzlich erleichtert, der Bauch sagt laut und deutlich "PUuUUhhhh endlich", eine unbewusste Anspannung löst sich. So ging es mir zumindest. Menschen gehen zu lassen ist wichtig, wer weiß - man(n) sieht sich ja grundsätzlich mehrmals. Who knows.

... so fasziniert von Sternenschnuppen? Ganze DREI wunderschön funkelnde Exemplare hab ich entdeckt - janz zauberhaft.

... so erwartungsvoll. Hm ein bisschen aufgeregt auf das was kommt, gemischt mit großer Vorfreude. Wieder ein paar Stellen leer - "es hallt schon ganz anders". Schön.

Musikalischer Stimmungsfänger heute Morgen - ein Mix von David Keller (ich hatte ihn nun schon öfter). Mir gefällt die Trackauswahl, die Übergänge könnten zärtlicher sein, einfach langwieriger und überlegter vielleicht. Trotzdem schön!

http://soundcloud.com/mono-music/david-keller-any-given-sunday

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Freitag, 21. September 2012
Auf und Ab's verpackt in Träumen und anderen Schubladen ...
... das ist doch etwas. Oh ja - der gestrige Tag hat mich ein wenig überfordert. Vielleicht - eventuell oder ganz bestimmt, datt wees ick nisch. Aber es war viel, wirklich viel los. So mit Abschiednehmen auf Zeit, positiven Stresssituationen, Technikausfälle en Masse, Ärger Ausdruck verleihen und vielem mehr. Meer wäre schöner, aber bald kann ich ja beruhigt Wellen gucken.

Daneben habe ich heute Morgen festgestellt, dass irgendwo in diesem Trubel mein Portemonnaie auf der Strecke geblieben ist. Mist. Mistig aber nicht weiter beunruhigt, es kann nicht weit gekommen sein - so hoffe ich. Es gibt allerdings kein Mittag weil keine Taler - wir leben im Überfluss, auch das halte ich mal aus. Hier stehen ja noch Restbrezeln.

Reste einpacken steht dieses Wochenende an, die Vorfreude steigt. Daneben auch die Erkenntnis einer bestimmten Phase im schwentischen Leben, zumindest in Teilen den Rücken zu kehren. Es wird gut, ich weiß es - dieses Mal ganz ohne Pseudohoffnung sondern purem Realismus.

Meine Träume geben mir recht. Sie sind mit Erinnerungen der Vergangenheit gespickt, die allerdings zunehmend blasser werden. Die Gegenwart überwiegt, wenn auch arg verzehrt (Menschen stecken bis zum Kopf im Sand und fühlen sich dabei wohl) - die Zukunft gestaltet sich überwiegend rosig - zumindest in meinen Träumen.

Musik gilt in allem WirrWarr als Konstante. Sie gibt Halt, unterstreicht Emotionen und weckt wiederum andere. Ich mag se einfach diese Tonfolgen.

Die heutige Vorstellung ist dabei ziemlich besonders. The XX - das zweite Album gibt es seit Anfang September - das erste Album begleitete mich lange Zeit, es freut mich, dass die neuen Tracks ebensolche Herzmusik sind.

Hier ein Remix von FourTet - der junge Mann überzeugt durch "andere" Musik mit Sphären und Breaks und tollen Melodien und immer erkennbar. So auch bei "Angels":

http://soundcloud.com/factmag/the-xx-angels-four-tet-remix

Ich hab Lust auf Zweisamkeit.
Ich freue mich aufs Floßen.
Bloggen ist Nachspüren - gut.

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