Klein.Laut.Folgen
Mittwoch, 5. April 2017
Mal wieder ...
... einfach nur sehr sehr schöne Musik. Ohne Übertreibung.

Hier:

http://concert.arte.tv/de/yael-naim-david-donatien-konzert-mit-dem-quatuor-debussy

Und hier:

https://www.youtube.com/watch?v=KULIycc7WnI

Und hier:

https://www.youtube.com/watch?v=Bvr7-uhuDHQ


Und ansonsten, ordnen, Briefe schreiben, Himmel angucken.

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Dienstag, 14. Februar 2017
Pretty ...
... in Pink.
Entspann dich ma.
Lass ma los.
Sei ma da.


Pretty ...
... in Pink.
Dein Kopf wird Dir die Antwort nicht geben.
Mach'
statt grübeln.
Dann haste Spaß am Leben.

Pretty ...
... in Pink.
Nein,
die Welt dreht sich nicht nur um Dich.
Ich möchte Ruhe am Frühstückstisch.
Den Clown,
den kannste zu Hause lassen.
Nicht zum Lachen,
eher zum Hassen.

Pretty ...
... in Pink.
Du gehst mir manchma ganz schön auf den Kranz.
Lass' die Hüllen fallen,
leuchte,
ganz.


Mich erreicht ein schöner Musik-Link. Herz. Einfach so.

https://www.youtube.com/watch?v=1L8Wcj1r2zM

Und dann einfach machen. SMS schreiben, ohne Sinn und verstand. Daneben Rückzug von A. und P.
Zwei Menschen, die ich gerade (LEIDER) nicht aus meinen gedanklichen Schubladen rauslassen kann.
Die eine funktioniert über die Schlagworte "zu viel", "Arbeit", "Krankheit", "schlechte Energie", "Selbstschutz", "Theraput", "Input", "Dunkel", "Schwer".
Die andere über "Liebe, die ich nicht empfinde", "Vorstellungen", "OStsee", "Sternenleuchten", "Erwartungen", "Enge", "Fassade", "Alibifreundin", "Allein sein können", "Allein sein wollen", "funktionieren", "andere Wege".
Es fällt mir unendlich schwer zu akzeptieren, dass es so sein darf. Es fällt mir unendlich schwer sie gehen zu lassen. Das Handy nicht in die Hand zu nehmen, keine neue Treffen zu vereinbaren, mein Radio zurückzulassen. Keine Miesmuscheln mit Pommes diesen Winter - na doch in Portugal, aber eben anders. Kein Eierlikör. Die Tür ist niemals zu, es braucht keine Begründung. Da ist nur dieses Gefühl - wenn ich nachspüre entdecke ich die obenstehenden Schlagworte. Und dazu die große Angst, Menschen durch mein abweisendes Verhalten zu verlieren. Angst, das irgendwann der Satz wahr wird: "Wenn Du so weiter lebst, bist du irgendwann nicht nur allein sondern einsam." Geäußert von P. vor zwei Jahren. Diese Angst konkurriert dann mit der Gewissheit, mit dem Vertrauen in meine Intuition, in diese emotional unterfütterten Schlagwortwolken, in meinen Weg. Also trete ich einen Schritt zurück und versuche zu erkennen, versuche nichts zu erzwingen, auch die Erkenntnis nicht. Obwohl mein Geist giert nach plausiblen Argumenten und ERklärungen, aber die braucht es nicht. Es braucht nur den Wunsch, den Anspruch möglichst mein Bestes zu tun, respektvoll zu sein, nicht übergriffig, kein abarbeiten. Solange ich eben dies nicht fühle lasse ich diese beiden Beziehungen in meinem Leben ruhen. Hart aber nötig. Hart für mich, wohl auch für A und P. Es tut mir leid. Von Herzen.


Puh, datt floss nu aber.
Gut, drei Haken auf meiner To-Dod-Liste, in dieser Woche eingeteilt in "FUN", "FORTUNE" und "FUCK"

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Dienstag, 7. Februar 2017
Von Kölsch und Durst und ...
... alten Wunden.

Und unheimlich guter Musik.

https://www.youtube.com/watch?v=kcn7sSfWRrg

Ein Wochenende Köln liegt hinter mir. Und jetzt ein STOP-Abend. Ein Abend an dem ich unheimlich sauer war, ein wenig noch bin. Enttäuscht, mal wieder. R. schreibt mich an, ob ich Verwandte von ihr einquartieren kann - nein, kann ich nicht. Und nein, du hast mir das auch nicht vorzuschlagen, sondern bitte frage ganz einfach offen und ehrlich, weil nein, es ist nicht mehr deine Wohnung, du zahlst hier keine Miete und nein, das ich nicht dasselbe ob Freunde von mir oder dem Superkoch hier auf der Couch rumlungern, nein ist es nicht. Als Freunde spielt man einen scheißverdammten Mietvertrag nicht so blöde gegeneinander aus, nein ich bin kein Hotel. Sie riecht den Braten sofort und schreibt zwei wilde SMS hinterher. Rudernd, zurückrudernd. Ich bin über die tausenden Situationen in den letzten Monaten einfach nur traurig. Traurig, weil ich mich selbst getäuscht hab, weil ich dachte, wir wären Freunde. Ich kann gut ohne die Vorstellung von dieser Freundschaft leben, aber ich mag vertrauen zu mir haben können. Stets hoffend, dass meine Intuition mir irgendwann noch zugänglicher wird.
Break
Das Telefonat just in diesem Moment lässt mich gleich lächeln und Vertrauen haben.
Ich lasse mein We in Köln Review passieren. So schön war es. Mit exessiven Kneipenabenden, schönen Männern, tollen Platten, Brausetagen, Brauseköpfen, dem Kegelpokal, der option Anfang April, der Philharmonie, Cello, Jazzkneipe mit Trash-Blues und HArald Schmidt, Durst, und die Straße beim nach Hause laufen komplett vermessen, und Kölschem Lächeln, und viel Bier, und Wein, und Joints und Fleisch und wie gesagt Brause. Und ICE fahren und feststellen, dass es nicht mein Zug ist, ich mag den Regio lieber, der is langsamer und gibt mir mehr Zeit im Reisemodus anzukommen. So schon ein ganz schöner Weltenrausch. Zwei große Städte und doch so krass verschieden. Völlig andere Vibes. Die Stadt keene Schönheit aber die Energie durchaus sehr jut.

und Dankbarkeit. und in den nächsten Tagen eine aufräumende Mail an R. verfassen. ach und menschenpause bis zum we. und yoga. endlich wieder. tz tz tz.

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Letzte Aktualisierung: 2017.04.05, 19:40
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