Klein.Laut.Folgen
Sonntag, 7. Februar 2016
Zeit für ...
... Apparat. Kein Tanzen. Gut so. Film gucken - Kirschblüten und rote Bohnen. Japan. Toll.

https://www.youtube.com/watch?v=6fJrtbdxfG8

Rauchen. Das Sofa und die Ruhe der Nacht genießen. Augen zu und träumen. Und dankbar sein.

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Samstag, 6. Februar 2016
Und da kommt ...
... sie auf einmal. Diese Tür. Eine formale Initiativ-Bewerbung und eine Unterschrift bin ich entfernt von der potentiell liebsten Arbeitsstelle des letzten Jahres. 25 Stunden, gutes Geld, planen, organisieren, auch was mit Menschen aber nicht ausschließlich. Ja, es ist die Ferienspielstelle. Wegen ihr habe ich mich vor einem Jahr für die große Stadt entschieden. Zumindest ein wenig. Und es macht bisher noch so garnichts mit mir. Und das fühlt sich gut an, weil ich wieder einmal verstehe, dass der Weg das Ziel ist. Mal schauen, was da in den nächsten Wochen so vor sich geht - es wird in jedem Fall nicht langweilig. Meine Woche unerwartet voll. Mit wenig Schlaf aber gutem Essen und nem Kidsjob und dazu eine Nachtschicht, mal wieder auf einer Till Schweiger-Tatort-Premiere. Dazu die neue Brille abholen und die Lebensqualität von Augen ohne Kontaklinsen wieder neu für mich definieren können. Und die Wohnung zu meiner machen, und Holz-Hackschnitzel mit dem Fahrradanhänger durch die Straßen kutschieren und im Garten verteilen, und Tickets fürs X-Jazz-Festival besorgen mit Me and my Drummer, und Nightmares on Wax (yeah) und Bugge, und meinen neuen Kellerraum genießen und tolle Telefonate führen und heut zum Abschluss ein wunderbarer Schwesternabend. Der mich so großes Vertrauen haben lässt in das Leben. In Lebenswege. Ins Leuchten auf so unterschiedliche und doch ähnliche Art und Weise. Vom Stolz der großen Schwester erfüllt verweile ich nun rauchend und schlürfend in meiner Küche. Dazu tief erschöpft. Morgen dann den Kopf auf Vordermann bringen und brunchen mit dem Superkoch und dann Mittagschlaf und dann tanzen fahren, aufs Fusiongelände, mit Zug und Rad - na ich bin ja gespannt darauf, ob wir diesen Plan tatsächlich durchziehen. Vielleicht auch einfach hier tanzen gehen. In jedem Fall schlafen. Sofort.

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Samstag, 30. Januar 2016
Eine Woche ...
... bin ich nun wieder da. Es fühlt sich an wie drei Monate. Sofort werde ich von alten Mustern heimgesucht. Zu viel. Zu viel von allem. Zu viel Arbeit. Zu viele To-Do-Punkte. Zu viele Treffen. Zu viel Essen. Zu viel Input. Natürlich auch viel "geschafft" - neue Schlüssel besorgt, Henna in die Haare, FA-Termin, gekocht, den Einkauf erledigt, die Wohnung geputzt, mal wieder Wissenschaft gelesen und gedackt, ne Brille besorgt, schwimmen gewesen, vier Tage gearbeitet - mehr wohl vier Nächte. Morgen noch das BA-Gutachten schreiben - zum Glück nicht arbeiten.
Bei nahezu allem habe ich das Gefühl nicht ganz da zu sein. Das Bahnen ziehen im Schwimmbecken, das war gut. Morgen am besten gleich wieder - nicht labern einfach mal machen. Der Februar sieht arbeitsmäßig voll aus. Ich muss Geld verdienen, mag "Schulden" zurückzahlen - meinem Schwesterherz ein gutes Gefühl machen für ihre Zeit in Schweden. Ich hoffe wir schaffen es noch einmal uns zu sehen bevor die junge Dame in die große weite Welt hinauszieht. Ich habe es im Gefühl, es wird sich so viel bewegen in diesem noch so jungen Jahr.
Ein Anfang ist gemacht. Die längst überfällige Entscheidung den Chor zu verlassen, meinen "Managerposten" garnicht erst anzutreten, das Herzensprojekt der letzten Jahre hinter mir zu lassen - eine lange Mail, bis heut keine Antwort. Es wird wohl auch keine kommen. Gut. Seinlassen. Der Leuchtemensch antwortet, warm und vertraut und verständnisvoll. Ich kann es nicht erklären, was die letzten Tage da in mir brodelt - in jedem Fall spüre ich das Gefühl Zeit für mich zu brauchen. Ganz allein. Wenn der Kinderjob nächste Woche nicht stattfindet dann wird es wohl viel Ich-Zeit geben. In einer leeren Wohnung. Ungewohnt wird das werden. Ein neues Schlüsselband bauen, ein bisschen Kunst auf Stoff zusammenbauen, den Tarantino anschauen, Zahnarzt-Termin, ein bisschen arbeiten, schwimmen und laufen gehen, einen neuen Drachen besorgen. Mich im wohlfühlen mit mir üben. Weiterhin. Nich in Hektik verfallen, bei mir bleiben.
Hier der letzte RA-Podcast von Herrn Jaar:

https://soundcloud.com/brokenhouse/nicolas-jaar-ra500-122015

Ab in die Koje. Mit Wolfsbuch lesen.

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Letzte Aktualisierung: 2016.02.07, 01:49
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Musik entdecken abroad...
... so ein awesome mix: https://soundcloud.com/buruuuuuuuu/uno
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