Klein.Laut.Folgen
Freitag, 31. Oktober 2014
Zähnegeputzt ..
... und wunderbar angeschickert erlebe ich diese Nacht. Eine Nacht die begleitet wird von tiefen Gefühlen der Dankbarkeit. Ich durfte sie überraschend mit drei wunderbar jungen Männern und drei wunderbar jungen Damen verbringen. Menschen, für die ich tatsächlich so unendlich dankbar bin - jedem/jeder für sich, auf seine ganz besondere Art und Weise.

Der lieben 1,90m Babygiraffe - sie strahlt so unendlich schön, mit jedem Jahr, das ich sie kenne wird sie schöner, findet sich und ihren Weg. Auch wenn es nicht immer mein Weg ist, bin ich so unendlich stolz auf sie - ich freue mich sie zu sehen, sie zu erleben. Wir können so wunderbar und unkompliziert miteinander sein, vor allem auch miteinander schweigen - ich liebe sie dafür.

Der lieben Schmetterer-Schetterer-Evi-Lady - sie leuchtet auf ihre ganz eigene Art und Weise. Oft hat sie kein Gefühl dafür wie sehr das eigentlich der Fall ist. So unendlich klug und leicht und unbefangen; genieße ich ihr sein. Ich liebe es, wenn sie kommuniziert - du: ick trink heut aber Wein, und zwar ne janze Flasche. Ich mag sie, so wie sie ist.

Der lieben eine A. - gefangen und doch so frei. Sie hat mir so viel beigebracht, hat mich so viele Dinge gelehrt - ich liebe ihren Humor, ihre Tiefe, wenn ich sie denn erreiche. Ich mag ihre Körperlichkeit, mit mir, mit ihr, ich mag wie sie lacht und wenn sie die Kontrolle verliert.

Der liebe kleine Styler - der sich so positiv gewandelt hat, der das Leben wieder gern hat. Sich selbst vielleicht auch ein wenig mehr... Ich mag es, wie er völlig unbedarft kommuniziert, mal einen gucken lässt und dem Leben trotzig die Stirn zeigt - zumindest manchmal. Ich mag wie er rudert und hadert, solange er seinen Glauben an das Gute nicht verliert.

Der Seelenverbündete S. - mit niemanden anderes würde ich so gern Straßenmusik machen, wie mit ihm. Gerade eben haben wir uns in der Tram ein wenig ausprobiert. Er fühlt, er sieht, er nimmt war - so unendlich viel, dass es mir manchmal selbst weh tut weil ich mich so sehr in ihm spiegele. Ich liebe unsere Gespräche über Lieblingsbücher und Lieblingsmusik, über Menschsein und über Tiefen des Lebens. Augen zu und spüren, ein wenig Romantik und gut is. So kann es sein wenn Musik zuschlägt - zudem warte ich noch auf unseren Standardtanzabend und das große Vorhaben 2015 - wir laufen gemeinsam einen Marathon.

Der Herzensbruder - mein Mensch, mein Bruder, mein Herz. Im warsten Sinn des Wortes. Ohne wenn und aber. Ohne Abstufungen - einfach mal ganz und gar. Vermutlich habe ich mit niemanden bisher eine so lange Freundschaft mit einer so krassen Intensität gelebt. Mit Aufs und Abs. Mit allen Abgründen und Höhen der menschlichen, meiner und seiner Seele. Wir sprechen, wir sehen, wir vertrauen. Ich weiß, er ist immer da - egal was kommt. Ein wundervolles Gefühl.

Ich danke dem Leben für diese Menschen - nicht nur für sie - meine Liste könnte an dieser Stelle mit genauso viel Ernst und Herz und Inbrunst und Dankbarkeit noch ein wenig weiter gehen. Vielleicht gibt es bald einen nächsten Eintrag, beim nächsten Treffen, mit dem "Rest" meiner Herzmenschen. Ich freue mich darauf und bin unendlich dankbar diese Beziehungen erleben zu dürfen, bin dankbar am Leben zu sein.

Die passende Musik für diesen Eintrag wird mehr als schwer. Ich wähle ein Stück, dass mich in den letzten Tagen beeindruckt hat, mit seiner Tiefe und Wärme und überhaupt.

https://www.youtube.com/watch?v=y543GvWIpSw

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Mittwoch, 29. Oktober 2014
Mega ...
... auf eine ganz besondere Art!

http://www.youtube.com/watch?v=RPeR00sov00

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Dienstag, 28. Oktober 2014
Die Nacht ...
... kommt in einzelnen Farbschichten dahergeflogen. Die großen Glasfenster lassen meinen weiten Blick auf den Abendhimmel zu. Ich muss es in Worte fassen, es ist zu schön, um ungesagt zu bleiben. Erst verschwindet das gelb, dann das rot, dann das rot, dann das grün und dann das blau unter der Linie des Horizonts. Dann ist es dunkel, schwarz hält Einzug, die ersten Sterne schimmern durch das Himmelszelt. Ich sitze und staune und bin dabei vertieft in unzählige Gedanken. Morgen ist dein Geburtstag und ich hadere mit mir - anrufen ja oder nein? Sms oder Mail schreiben? Ich weiß es nicht und werde meinen Bauch entscheiden lassen. Vor der Bibliothek beobachte ich eine kleine Familienszenerie; sie machen allesamt einen gestressten Eindruck. Vielleicht will ich dieses Bild auch so einordnen, vielleicht schmerzt mich die Vorstellung, dass eine eigene Familie so weit weg erscheint. Ich weiß, dass die Entscheidung gegen diesen Lebensweg gut war und doch sehne ich mich ab und an danach; warum habe ich nicht einfach so weitergemacht? Antworten finde ich vermutlich nur bei mir, nur in mir und auf meinem Weg.

... kommt und ich tippe fleißig die nächsten Seiten. Es wird, es macht mir Spaß, das was ich schreibe gefällt mir, lässt mich mega meine Selbstwirksamkeit spüren. Zumindest wenn ich mich achtsam von außen betrachte, denn zu normal ist es schon geworden, dass ich wieder schreiben kann.

Als Hintergrundmusik möchte ich heute mal wieder den lieben Thomas Scholz ins Feld führen. So schön, so simpel und einfühlsam:

https://soundcloud.com/thomasscholz/thomas-scholz-ponder-2

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Letzte Aktualisierung: 2014.10.31, 00:38
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Ich bin zurück ...
... nach einem Tag im Schwimmbad mit 20 Kids, frühem...
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Nun ist ...
... meine Woche hier im schönen Leipzig fast vorbei....
by kleinlautfolgen (2014.10.23, 21:54)

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